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Die letzten Tage

Wir sind am Donnerstag in der nacht auf der Farm angekommen. Es war ein wundervoller Abend, die Wolken der Sonnenuntergang und schlussendlich der Mond war grossartig. Ich habe Musik gehoert... hide und Diru ... die paar Lieder die ich auf dem MP3 Player habe ... ich bin von Muedigkeit nur noch schlafen gegangen.

Am Freitag war nicht viel los, ersteinmal. Wir haben den morgen dazu benutzt um auszuspannen und ein wenig sozusagen anzukommen. Wir haben Gerhard kennen gelernt und den halben Tag rumgebracht. Am abend gab es eine grosse aufgabe fuer Fabienne, da sie mit dem Bucky zu Craig fahren sollte. Es war ein abenteuer sage ich euch. Fabienne war nervoes und da wir nicht schnallten wie die ganzen Knoepfe funktionierten in dem alten Wagen, hat meine Wenigkeit bal;d einen Krampf im Daumen, immer den Knopf fuer die Scheibenwischer zu druecken. Aber nungut, wir sind heil dort angekommen und Gerhard hat das Fahren uebernommen. Wir fuhren nach Breidbach zu einer colored Familie, die Gerhard sehr gut kennt. Es war ein freundlicher empfang und die leute sind sehr interessant. Insgesamt ein kleines Haus, mit 5 raeumen insgesamt (also mit bad und kueche), alles sehr klein und eine grosse familie. Wir sassen die meiste zeit draussen auf der schmallen Terrasse, haben Bier getrunken und Schischa geraucht. Das ganze zu lauter Musik, zu der wir auch mittendrin tanzten. Gegen 12 Uhr sind wir dann wieder zur Farm gefahren. Die Fahrt ansich war schon ein abenteuer, da Gerhard uns mitten in die Pampa fuhr, auf einer matschigen strasse auf der wir fast stecken blieben, er ueberfuhr beinahe einen Hund und hatte einen Fahrstil, der mich an Highway to hell erinnerte. Aber auch das haben wir ueberlebt.

Am Samstag dann hatte Rommel Geburtstag und Fabienne und ich halfen den ganzen Morgen bei den Vorbeireitungen. Gegen 2 kamen dann die ersten Gaeste und um gegen 3.30 sassen alle im Confereze Room zum essen bereit. Es wurde noch laut gesungen, was man nicht beschreiben kann, dann assen wir. Nach dem essen sagte jeder etwas ueber Rommel und zu Rommel und es wurde wieder gesungen, getanzt und es ging langsam richtung party. Das ganze endete gegen 21 Uhr und Fabienne und ich gingen schlafen.

Am Sonntag waren wir zu dritt mit Gerhard in East London auf dem Handarbeitsmarkt am Strand. Mittendrin gab die Batterie des Buckys auf und wir standen fuer ne knappe stunde auf einer tankstelle fest, aber sie ging dann wieder. Am Abend fuhren wir erst noch zu Wendy und ihrer Familie (die Fam hat gerade 2 Welpen, ach meine guete), assen Kuche und sind dann nochmals zu der Familie, bei der wir schon am Freitag waren. Wir sind auf eine Weihnachtschorveranstaltung gefahren, wobei wir von den Leuten mittendrin noch ueberredet wurden uns auf die Buehne zu stellen und Oh Tannenbaum zu singen (davon gibt es sogar Bilder ... ) ... wir tranken noch Bier bei der Familie und fuhren dann (natuerlich wieder im abenteuerlichen Stil von Gerhard) zurueck auf die Farm.

Und heute soll ich Provider fuer die Websites raussuchen etc. und der Bucky, mit dem wir die ganze zeit unterwegs waren, ist in der Werkstadt...

4.12.06 13:34
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Yue (4.12.06 23:19)
*knuffz*


Hinna (5.12.06 08:38)
Tannebaum....och wie toll. es kann so spannend sein wenn deutsche oh tannenbaum singen XD

*knuffz anschließ*


Mamster (5.12.06 09:34)
Ich schließe mich knuffz auch an, weiß bloß nicht, was das ist. Was bin ich froh, dass Du wieder geschrieben hast. Habe gestern noch mit der Küchenuhr geredet, dass Du Dich melden sollst. Junge, Junge, das sind ja abenteuerliche Geschichten. Gut, dass ich das nicht alles weiß...Mama bibber... Hdswvl (Habdichsowasvonlieb)

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